Sabbat-Tag

Als ein nach innen gerichteter Mensch, finde ich, dass Du Deine 10.080 Minuten in der Woche mit möglichst sinnvollen und produktiven Ideen und Aufgaben füllen solltest. Dennoch ist es ganz wichtig, Deinem Körper und Geist auch genügend Ruhe zu geben. Damit Du leistungsfähig bleibst. Damit Du jederzeit auf voller Höhe sein kannst. Damit Du einfach nicht ausbrennst.

Der Sabbat kommt aus dem Jüdischen und bedeutet im Deutschen >>Ruhetag/ Ruhepause<<. Im Judentum ist es der siebte Wochentag. Hier soll keine Arbeit verrichtet werden. Und seine Einhaltung gehört zu den Zehn Geboten. (Quelle: wikipedia.org)

Es ist von großer Bedeutung, dass Du Dir bewusst Platz machst in der Woche, wo Du ein oder zwei Gänge runter schaltest. Einen Sabbat-Tag einlegen. Keine technischen Geräte benutzen. Nur das Smartphone benutzen, wenn es zwingend erforderlich ist (ein eingehender Anruf oder eine ganz wichtige SMS). Ansonsten lege das Teil beiseite und sei an diesem Tag einfach mal nicht auf Dauer-Stand-by. Dazu gehören auch PC/Laptop, Tablet, Fernseher und vieles mehr.

Für einige mag es so klingen, dass man dann vielleicht zu sehr alleine ist. Doch alleine sein bedeutet nicht immer etwas Schlechtes. Sieh es mal von der anderen Seite. Du hast endlich mal Zeit, Dich und Deine Umgebung zu reflektieren. Ernsthaft wahrzunehmen, was um Dich herum passiert. Zeit, um mal runterzukommen. Vom Alltagsstress, Unistress, Reisestress oder Sonstigem. Zeit für Dich. Ein Sabbat-Tag kann Dir erheblich dabei helfen, vermehrt im Hier und Jetzt zu leben.

Ich starte meinen Sabbat-Tag am Sonntagmorgen und er geht bis zum Schlafen gehen. Ich gehe nicht, wie gewöhnlich, nach dem Aufstehen als Erstes an mein MacBook. Nur um mein Tagebuch-Eintrag zu verfassen. Nur um im Anschluss ebenfalls zu Lumosity und Headspace zu gehen. Ich checke auch keine E-Mails, Facebook- oder Twitter-Nachrichten.

Vielleicht lese ich erst mal ein bisschen. Oder frühstücke in aller Ruhe. Für mich findet ein ganz sanfter Start in den Tag statt.

Solltest Du am Sonntag arbeiten, dann machst Du es an Deinem freien Tag. Ist Dein freier Tag also Montag oder Mittwoch, dann werden diese Tage Dein Sabbat-Tag sein.

Um Dir noch mal ein paar Anregungen zu geben, was Du alles Schönes mit Deinem freien Tag anfangen kannst, liste ich Dir mal meine 10 Gründe auf, warum ein Sabbat-Tag pro Woche für Dich nützlich ist:

1. Zur Ruhe kommen

Du hast jetzt endlich mal die Möglichkeit in aller Ruhe runterzukommen. Einige nehmen es wahr, andere hingegen nicht. Sie merken es erst, wenn sie ein Burn-out haben. Mein alter Schullehrer, Herr Schlereth, hat mir einmal von seiner Kur während seiner Schulzeit erzählt. Er hatte nämlich Burn-out. Und dort hat er eine junge Lehrerin im Alter von 27 Jahren getroffen. Und weswegen war sie dort? Ja genau, auch wegen Burn-out.

Das kann doch alles nicht Sinn der Sache sein. Möglichst schnell so viel wie möglich Karriere-technisch zu erreichen und im Gegenzug mit dem hohen Preis des extremen Verschleißes des Körpers und Geists zu bezahlen.

Wenn Du also in Deinem Alltag keine Zeit für Dich selbst findest, nehme Dir einen Tag in der Woche bewusst frei. Dein Körper wird Dir kurzfristig und vor allem langfristig dafür danken. Denke auch immer an Deine Mitmenschen. So wie Du Dich fühlst, zeigst Du es auch nach außen.

2. Kümmere Dich um Deinen Körper

Damit ist jetzt nicht nur Sport gemeint. Hiermit meine ich auch, dass Du Dir Zeit für ausgiebige Körperpflege nehmen kannst. Oder, ob Du Dir eine Massage gönnst. Nimm Dir die Zeit und lass Dich vielleicht einmal in einem Spa so richtig verwöhnen.

Natürlich bildet Sport eine ganz wichtige Komponente im Bezug auf Deine physische und mentale Stärke. Deshalb solltest Du diese auch in keinem Fall in Deinem Leben vernachlässigen.

3. Mehr Zeit zum Lesen (offline)

Ja, das Lesen. Für Schüler und Studenten gehört es wahrscheinlich zum Alltag und daher sind sie es gewohnt, viel zu lesen. Was ist jedoch mit den etwas älteren Damen und Herren?

Wir sind heute in einer Zeit angekommen, wo >>lebenslanges Lernen<< zum Alltag gehört. Allerdings tut man ja meistens nur das Nötigste. Daher ist es wichtig, die Grenzen in größerer Entfernung abzustecken.

Du solltest versuchen noch mehr zu lesen. Gerade dann, wenn Du derzeit noch sehr viel fernsiehst oder Videos im Internet anschaust. Bezogen auf den Sabbat-Tag ist damit Offlinelesen gemeint.

Also nimm Dir ein Buch oder Deinen E-Book-Reader und leg los. Keine Nachrichten oder Blog-Posts im Internet oder Sonstiges in digitaler Form. Hierdurch schaltest Du nämlich die Ablenkungen aus.

Sonst läuft es nämlich so ab, dass man einen interessanten Artikel gefunden hat, dort gibt es wieder eine Verlinkung und der nächste Tab öffnet sich. Dann liest Du dort weiter. Und dort wieder eine neue Verlinkung usw. Das stört komplett den Lesefluss.

>>Du musst Multitasking-fähig sein usw. Bla, bla, bla.<< So was gibt es nicht. Der Mensch ist nicht für Multitasking geschaffen. Lass die anderen erzählen, was sie wollen.

Daher besinne Dich auf das Wesentliche und fang an, eine Sache nach dem anderen zu Ende zu lesen.

4. Zeit für Freunde und Familie

Wann hast Du das letzte Mal Deine Eltern besucht? Oder wann haben sie Dich das letzte Mal besucht?

Wir haben nur diese eine Familie und daher ist es ganz wichtig, sich darum zu kümmern. Hier fühlt man sich schließlich wohl. Und was gibt es bitte Besseres, als sich an seinem freien Tag wohlzufühlen?

Wenn Du zu weit weg wohnst, dann kannst Du sie auch anrufen. Aber es wird Dir (und ihnen) definitiv richtig gut tun, Dich zu sehen oder zu hören.

Das Gleiche gilt für Deine tatsächlichen Freunde. Die meisten von uns haben davon eigentlich nicht allzu viele. Doch diejenigen, die einem wirklich wichtig sind, denen kann man auch seine freie Zeit schenken. Sie bereichern Dich mit ihren Erzählungen. Ihr macht gemeinsame Erfahrungen und habt Spaß zusammen. Get connected!

5. Zeit in der Natur

Egal, ob draußen gerade 35 Grad oder -7 Grad sind. Jedes Wetter bietet seine Eigenheiten und es lohnt sich, es zu genießen. Daher gehe mal wieder raus in die Natur.

Der Park um die Ecke (oder der Wald ganz weit draußen), erscheint in einem ganz anderen Licht, wenn Du dort im Sommer bei purem Sonnenschein oder im Winter bei Eiseskälte und Schnee aufschlägst. Die volle Ladung Sauerstoff und Vitamin D geben Deinem Körper wieder ganz viel Kraft für die anstehende und sicherlich anstrengende Woche.

6. Mehr Zeit für ausgiebiges und gesundes Essen (kein Junk-Food)

Ich persönlich liebe Essen. Deshalb nehme ich mir meistens im Alltag auch die Zeit für ausgewogenes und gesundes Essen. Doch solltest Du unter der Woche keine Zeit dafür haben, dann nimm Dir wenigstens an Deinem Sabbat-Tag dafür Zeit.

Suche Dir ein interessantes neues Rezept raus, kaufe am Vortag die passenden Zutaten und bereite es am Sabbat-Tag mit ganz viel Liebe zu. Ob mit Freunden oder alleine. Es wird Dir und Deinem Körper ganz bestimmt gut tun.

Konzentriere Dich dabei auf Deine Sinne und nehme das Essen mal wieder richtig wahr. Wow, das schmeckt ja richtig gut.

7. Zeit etwas Neues zu lernen

Sei es eine neue Sprache lernen, Programmieren lernen, ein neues Instrument spielen, Häkeln oder sonst für eine neue Fähigkeit. Nimm Dir Zeit und lerne etwas komplett Fremdes.

Du hast jetzt genug Zeit Dich damit ausgiebig zu beschäftigen. Leihe Dir ein Buch aus der Bibliothek oder von einem Freund aus (ausnahmsweise darfst Du jetzt auch ein Video-Tutorial anschauen) und fang an etwas Neues zu lernen.

Vielleicht hilft Dir auch jemand dabei etwas Neues zu lernen. Das ist noch viel besser. So verbringt ihr zusammen Zeit, könnt euch dabei austauschen und Du lernst noch viel schneller dazu.

8. Zeit für Dinge, die Dir Spaß machen

Das finde ich am Besten. Spaß habe ich immer gerne. Sei es Fußball spielen, Fotografieren oder Freunde treffen. Ich liebe es Dinge zu unternehmen, die mir Spaß machen.

Dir geht es auch so? Ist doch logisch? Ja, dann mach es doch auch mal wieder!

9. Arbeite nur an Dingen, die für Dich nützlich sind

Der Sabbat-Tag ist Dein Tag. Der Sabbat-Tag gehört niemand anderem. Deshalb ist es auch ganz wichtig darauf zu achten, dass Du nur Dinge erledigst, die Dir auch einen tatsächlichen Nutzen bringen. Die Dir einen Mehrwert verschaffen.

Also keine sinnlosen E-Mails bearbeiten/löschen (nur, wenn Du dabei bist, ein neues System anzulegen oder dabei bist, Dich von Unnötigem zu lösen), Hausputz erledigen, Büro aufräumen oder das Manuskript für morgen ausarbeiten.

Du solltest Deine freie Zeit wirklich nur für Dinge verwenden, die Dein Leben wirklich bereichern. Das ist eine schwierige Frage. Doch auch dafür ist der Sabbat-Tag da. Du hast den ganzen Tag dafür Zeit, Dir darüber Gedanken zu machen.

Dir fällt etwas ein und Du hast Angst es zu vergessen? Dann schreibe es auf.

10. Mache einen Ausflug

Ich liebe es, zu reisen. Ich erweitere damit meinen Horizont. Ich habe dabei ganz viel Spaß, ich lerne neue Leute kennen, ich verbessere meine Sprachkenntnisse, ich sehe neue Dinge (danach bin ich süchtig) und, und, und. Das Ziel muss auch nicht unbedingt weit weg sein:

    >>Willst du immer weiter schweifen?
    Sieh, das Gute liegt so nah.
    Lerne nur das Glück ergreifen,
    Denn das Glück ist immer da.<< – Johann Wolfgang von Goethe

Wohnst Du an der Grenze? Dann los, rüber zu den Nachbarn. Die beißen nicht. Höchstens freuen sie sich über Deinen Besuch. Auch nahe gelegene Städte sind immer einen Besuch wert. Solltest Du jedoch noch etwas mehr Zeit freihaben, als einen Tag, dann darfst Du gerne auch mal weiter wegfahren.

Daher schnapp Dir Deine Kamera, ab in den Rucksack und los geht’s!

Diese Art von Auszeit in Deiner Woche hilft Dir in erster Linie wieder runterzukommen vom Alltags-Spiel. Sich auf das Wichtige zu konzentrieren: Dich selbst. Und gleichzeitig hilft Dir dieser Sabbat-Tag auch dabei, das Unnötige aus Deinem Leben zu streichen. Es weniger werden zu lassen, bis es Dir vielleicht irgendwann nicht mehr fehlt.

Du wirst merken, dass Du anfangs gar nicht weißt, was Du mit der vielen Zeit anfangen sollst. Das ist auch gut so. Hier fängst Du nämlich an, genau darüber nachzudenken, was Dir im Leben am Wichtigsten ist. Hier wirst Du kreativ und findest, was Dich lebendig macht. Hier beginnt der nächste Schritt zu einem einfacheren Leben.

Wenn Du vor einer Veränderung stehst, frage Dich immer: >>Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann, wenn ich das jetzt tue?>> Du wirst merken, dass Dir diese Frage dabei nützlich sein wird, den nächsten Schritt zu tun bzw. eben nicht zu tun.

Ich hoffe, der Artikel hat Dir gefallen. Daher würde ich mich freuen, Dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin alles Gute.

Dein Timo

Fit For Brain: 3 wertvolle Tipps, die Deinen Geist stärken

Mit Deinem Geist ist es das Gleiche, wie mit Deinem Körper – auch er will und sollte trainiert werden. Damit Dir Dein Geist auf kurze und lange Sicht so nützlich ist wie möglich, habe ich meine 3 wertvollsten Tipps zusammengestellt. Sie werden Dir helfen, das Beste aus Dir herauszuholen! Geist stärken und alles einfach besser merken.

1. Lumosity: Gehirntraining und Denkspiele

Bei Lumosity handelt es sich um eine Plattform, auf der man Gehirn- und Denkspiele spielen kann. Sie ist von Wissenschaftlern entwickelt. Hier trifft quasi Wissenschaft auf spannende unterhaltsame Spiele. Über 70 Millionen Nutzer sind schon auf dieser Plattform. Das ist eine erstaunliche Reichweite. Ich ärgere mich, dass ich sie nicht schon früher gefunden habe.

Für mich bildet Lumosity einen sehr guten Start in den Tag. Danach fühle ich mich fitter und wacher. Deshalb gehört es zu meinem Morgen-Ritual.

Ich habe damit vor gut 3 1/2 Monaten angefangen und bin sehr zufrieden mit meinen jetzigen Fortschritten. Die Trainingsfortschritte werden nämlich dokumentiert. Du hast dort einen Personal Trainer, der Dich an die Hand nimmt und Dich durch Deinen Prozess begleitet.

Es werden Spiele in den folgenden Bereichen angeboten: Schnelligkeit, Problembewältigung, Flexibilität, Gedächtnis und Konzentration.
Deine Entwicklung wird auch grafisch dargestellt, sodass Du sehen kannst, wie Du im Vergleich zu den anderen Nutzern stehst. Somit kannst Du Dich in den verschiedenen Bereichen individuell verbessern.

Ich denke Lumosity ist um ein Vielfaches effektiver als Sudoku, Kreuzworträtsel oder Ähnliches. Es ist vielfältiger, abwechslungsreicher und messbarer. Ich freue mich jeden morgen, wieder eine weitere Session zu absolvieren. Wenn es eine Sucht ist, dann denke ich, ist es eine positive.

2. Headspace: Guided Meditation

Ja, ich weiß. Meditation. Das nimmt mir doch kein Idiot ab. Aber es ist anders, wie Du es Dir vorstellst! Es ist angeleitete Meditation. Du musst nicht auf dem Boden im Lotus-Sitz sitzen. Du musst auch nicht Dein >>inneres Auge<< finden. Du musst ebenso wenig >>ommm<< dabei machen. Das sind alles Vorurteile, die absolut nicht existieren. Etwas für seine Spiritualität und seine Geisteshaltung zu tun, ist meiner Meinung nach, sowas von wertvoll, dass ich Dich unbedingt darauf aufmerksam machen muss!

Leider ist Headspace derzeit nur auf Englisch verfügbar und demnach für diejenigen zugänglich, die zumindest Englisch gut verstehen können. Doch wenn Du dem mächtig bist, eröffnen sich ganz tolle neue Möglichkeiten für Dich. Andy Puddicombe ist der Gründer von Headspace. Er war viele Jahre als Mönch in Nord-Indien und der ganzen Welt unterwegs. Heute ist er Entrepreneur. Das passt doch gar nicht zueinander.

Oder etwa doch? Vielleicht, weil er sich selbst besser kennenlernt mit Meditation?

In dem folgenden Video kannst Du einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was Andy Puddicombe im Wesentlichen mit Headspace vorhat:

Nur 10 Minuten am Tag

10 Minuten am Tag reichen völlig aus. Deinen Sinn für Deinen Körper und Deinen Geist zu schärfen. Dir ganz bewusst eine Auszeit zu nehmen. Sei es direkt in Deinem Morgen-Ritual (so mache ich es) oder in Deiner Mittagspause (es gibt eine Headspace-App –> Apple –> Android) oder nach Deinem Feierabend, wenn Du wieder zuhause bist.
Ich mache es auch nicht jeden Tag. Darum geht es auch gar nicht. Sich zu zwingen, etwas unbedingt machen zu müssen bringt 0 % Fortschritt.

Sieh es als eine Art Belohnung für Dich. Dafür, wie gut Du immer jeden Tag funktionierst. Belohne Dich. Indem Du Dich auf das Wesentliche zurückbesinnst. Einfachheit ist das Stichwort. Und genau dabei kann Dir die angeleitete Meditation sehr gut helfen.

3. Schreibe 10 Ideen auf

Häää? Ideen? Was für Ideen denn? Es ist egal was. Was Dir eben so einfällt. Es können gute Ratschläge sein oder auch meinetwegen schlechte. Erinnere Dich an den Film >>10 Dinge, die ich an Dir hasse<<. Mit ein wenig Verstand kann man aus allem seinen Nutzen ziehen. Aber um alles in der Welt – mache es einfach! Regelmäßig. Und schreibe mindestens 10 Ideen auf!

Ich hatte auch schon mal >>10 Gründe, warum Rostock ‘ne geile Stadt ist<< oder >>10 Gründe, warum ich froh sein kann, nicht mehr zuhause zu wohnen<<. Du musst nicht sonderlich kreativ, intelligent oder begabt sein, um das zu tun. Kreativität kommt mit der Zeit von ganz alleine. Wichtig ist wirklich, dass Du Dich einfach auf Deinen Hintern setzt und Dir Gedanken machst.

Und genau da geht es nämlich los: Du regst damit Deine grauen Zellen an und die Kreativität kommt ganz automatisch. Sobald Du nämlich an Punkt 6 oder 8 angekommen bist, fällt Dir manchmal nichts mehr ein. Und dann arbeitet Dein Gehirn auf Hochtouren. Du schulst und trainierst damit Deine Problembewältigungs-Kompetenz. Das will ich damit bei Dir erreichen.

Trainiere Deinen Ideen-Muskel

Warte mal ab. Nach ein paar Wochen werden Dir immer mehr tolle Ideen einfallen. Lass es zu Deiner Alltags-Routine werden. Führe einen kleinen Notizblock mit Dir (ein Smartphone tut es auch). Integriere es in Deinen Alltag. Ich habe es auch in mein Morgen-Ritual eingebunden. Ich fühle mich danach richtig gut. Als ob es keine Grenzen oder Hindernisse für mich gäbe. So sein wie Superman (oder Superwoman – für die lieben Frauen der Schöpfung).

Du trainierst mit dieser simplen Übung eine ganz wichtige Kompetenz heutzutage: neue Wege zu finden, ein gewisses Problem zu lösen. Immer und immer wieder! Dieses Thema wird Dich Dein ganzes Leben lang verfolgen. Und warum sich nicht jeden Tag darin verbessern und für den Ernstfall vorbereitet sein?

Nur den ersten Schritt machen

>>Einfach machen<< ist ein Sprichwort, was ich auf meiner Pinnwand zu stehen habe. Das habe ich bei einem Start-Up Pitch beim MV-Entrepreneur-Day in der Uni Rostock gehört. Vom IHK-Geschäftsführer für Mecklenburg-Vorpommern. Und es ist so simpel, dass man meistens gar nicht darauf kommt. Es ist nur der erste Schritt, den wir machen müssen. Der ist – zugegeben – oftmals schwer. Doch hast Du Dich erst mal dazu entschieden es genau so zu machen, dann bist Du hinterher froh, es gemacht zu haben. Kommt Dir bekannt vor? Na dann… Worauf wartest Du noch?

Dein Feedback für uns alle

Vielen Dank, dass Du bis hier hin durchgehalten hast. Ich hoffe, Du bist nun neugierig geworden und der Artikel hat Dir gefallen. Probiere alles einfach mal aus. >>Probieren geht über Studieren<< heißt es doch so schön. Daher sei doch mal offen für etwas Neues. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese 3 Tipps Dein Leben verändern werden!

Ich würde mich freuen, von Deinen Erfahrungen zu hören. Hinterlasse einen Kommentar hier, damit auch andere Leute sehen, was Du davon hältst. Gib mir ruhig Feedback. Außerdem wäre es cool, wenn Du meine Sachen auch mit anderen Menschen teilst. Erzähle mindestens 3 Freunden von Dir davon.

Trainingsfortschritte schleppend? Meine TOP 3 Lieblings-Supplements

McFit verkauft seine eigenen Fitness-Produkte. Fitness First tut das ebenso. Im dm, Rossmann, Kaufland und Co. bekommt man auch schon diverse Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Die Billig-Produkte von myprotein.com nicht zu vergessen. Die Industrie boomt!

Geht es Dir deshalb auch so, dass Du nicht mehr weiter weißt, wo Du anfangen sollst?

Ich kenne das Gefühl. Einfach zu viel Auswahl. Du willst ja auch Dein Geld nicht zum Fenster rausschmeißen. Du willst für Dein Geld auch gute Qualität bekommen. Und man will nichts falsch machen! Heute will ich Dir meine 3 Lieblings-Supplements für den effektiven Muskelaufbau vorstellen. Ich benutze sie nun mittlerweile schon seit vielen Monaten und ich bin von ihrer positiven Wirkung auf meinen Körper überzeugt.

Konzentration auf Ernährung

Okay. Eins sollten wir zuerst geklärt haben: ausgewogene Ernährung 70% | hartes Training 30%. Comprende? Daran musst Du Dich unbedingt halten! Und gewöhnen.

Für mich persönlich ist natürlich wichtig, einen soliden Mittelweg zwischen ausgewogener Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln zu wählen. Ich achte z. B. in meiner alltäglichen Ernährung darauf, dass ich sehr wenig bis gar kein Fleisch konsumiere. Ebenso verzichte ich auf Milch. Komplett auf Milchprodukte verzichten kann ich noch nicht, da ich dafür Feta-Käse und Camembert zu sehr liebe. Die Gründe für meine Einstellung zu diesem Thema wirst Du ganz sicher in einem späteren Blog-Post erfahren.

Weil Du jedoch ohne erhöhte Proteinzufuhr nicht das Beste aus Dir und Deinem harten Training herausholst, empfehle ich Dir, über den Einsatz von Supplements ernsthaft nachzudenken. Wenn Du bereits einige Supplements benutzt hast oder im großen Pool der Fitness-Produkt-Industrie gefährdet bist, zu ertrinken, gebe ich Dir sehr gerne ein paar Tipps von mir mit an die Hand. Für neue Anregungen bzw. um einen ersten Überblick zu bekommen.

Es ist nämlich wirklich nicht leicht, für sich die passende Auswahl zu treffen. Ich spreche da aus Erfahrung. Da ich bereits seit über 10 Jahren dabei bin, habe ich schon vieles ausprobiert. Heute will ich Dir zeigen, mithilfe welcher Supplements ich bisher die besten Ergebnisse erziele. Es ist kein Geheimnis. Keine Zauberformel. Es sind nur ganz normale Erfahrungswerte. Sie gehören zu meinem Alltag und ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Die folgenden 3 Produkte bilden für mich eine gute Ergänzung zu meiner täglichen Ernährung:

1. Protein >>Iso Whey Zero<< – Firma BioTech*

Hierbei handelt es sich um ein laktosefreies Whey-Protein-Isolat. Ich habe es als ersten Punkt aufgezählt, weil Eiweiße (Proteine), das A und O sind im Muskelaufbau. Darüber sind sich so gut wie alle Experten einig. Ohne Eiweiße geht also gar nichts. Und da Du durch Deine tägliche Ernährung meistens nicht ganz auf die optimale Eiweißzufuhr kommst (1,5 g – 2 g / kg Körpergewicht), solltest Du mit einem Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen.

Ich habe es bisher in den Geschmacksrichtungen Vanille und Schoko ausprobiert. Beide sind vom Geschmack her absolute Weltklasse! Überragend.

Da ich ja keine Milch mehr zu mir nehme, war es mir wichtig, ein laktosefreies Protein zu kaufen. Daher trinke ich es nur mit stillem Wasser. Doch der Geschmack ist der Hammer. Vanille schmeckt tatsächlich wie Vanille-Pudding! Kein Scherz. Ich gebe es sehr gerne morgens in mein Müsli, da ich so keinen Soja-Reis-Drink o. Ä. kaufen muss.

Schoko-Geschmack gefällt mir auch sehr gut. Mit Wasser gemischt schmeckt es wie der Immergut-Kakao von der Tanke. Ein mal habe ich Bio-Milch dazu gemischt. Danach hat der Shake wie die Schokomilch von Landliebe geschmeckt. Probiert es einfach mal aus. Ihr werdet definitiv nicht enttäuscht sein.

2. >>BCAA Express<< – Firma Scitec Nutrition*

Stand ich ehrlich gesagt am Anfang etwas skeptisch gegenüber. Doch als ich dann mein erstes Training damit absolviert habe, war ich davon überzeugt. BCAA (englisch Branched-Chain Amino Acids) sind die verzweigtkettigen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin. Sie werden den essentiellen Aminosäuren zugeordnet. Der Körper kann sie leider nicht selbst produzieren. Deshalb müssen sie aus der Nahrung aufgenommen werden. (Quelle: wikipedia)

Ihre Wirkung habe ich wie gesagt beim ersten Training verspürt. So wurde es mir damals auch vom Fachverkäufer im Fitness-Shop gesagt. Meine Muskeln werden mittlerweile beim Training nicht mehr so schnell müde.

Kurz gesagt: Du kannst also über einen längeren Zeitraum Deiner Trainings-Session, Deine Leistung konstant halten. Der Leistungsverlust tritt nicht mehr so schnell ein. Das macht auch Sinn. Schließlich werden Deine Muskeln ja nun mit den essentiellen Aminosäuren (Proteinen) während Deines Trainings versorgt (ich bevorzuge es, das BCAA-Getränk während des Trainings zu trinken). Somit kann Dein Muskel auch bessere und härtere Arbeit verrichten.

Ich nehme gerne BCAAs in Pulverform und zudem mit Geschmack. Ich habe Apfel als Geschmacksrichtung und empfinde es als sehr erfrischend, beim Training etwas Geschmack im Getränk zu haben.
Es gibt BCAAs auch in Tablettenform. Doch ich persönlich vertrage diese nicht so gut. Ich habe davon einige Male einen unschönen Ausschlag bekommen. Und da ich nun hiermit sehr zufrieden bin und alles im Lot ist, sehe ich keinen Grund etwas daran zu verändern.

3. >>ZMA Pro<< – Firma Universal Nutrition*

ZMwas? Keinen blassen Schimmer, was das sein soll, nicht wahr?
Hierbei handelt es sich um Zink, Magnesium und Vitamin B6. Diese Zusammensetzung ist vorteilhaft für die Produktion des körpereigenen Hormons Testosteron und zur Regeneration der Muskeln.

Testosteron ist wichtig für den Muskelaufbau. Nicht umsonst gehört es in der Bodybuilding-Landschaft zum guten Ton, einmal eine Testosteron-Kur gemacht zu haben (das Ganze ist nicht legal). Mithilfe von Zink kannst du hingegen ganz legal Deinen Testosteron-Gehalt ein wenig verbessern und somit Kraft hinzugewinnen. Kraft verläuft proportional zum Muskelaufbau. Also: mehr Kraft = mehr Muskeln.

Magnesium ist wichtig für die Regeneration der Muskulatur. Das kenne ich noch aus meiner Fußballzeit. Da haben die Trainer schon schön die Brausetabletten in den Getränke-Kanister rein geschmissen. Nicht umsonst. Magnesium beugt ebenso gegen Muskelkrämpfe vor.

Vitamin B6 spielt eine Hauptrolle beim Eiweißstoffwechsel. Dadurch, dass Du nun eine erhöhte Eiweißzufuhr hast (Protein-Shakes + eiweißhaltige Ernährung), muss automatisch auch die Zufuhr des Vitamin B6 gewährleistet sein. Durch ZMA bist Du dafür gerüstet.

Nicht am falschen Ende sparen

Es gibt viele verschiedene Marken auf dem Markt. Doch z. B. für den Namen >>ZMA<<, zahlen die großen Firmen eine Menge Geld. Die Namensrechte. Auch wenn es vielleicht hinten heraus 2 – 4 Euro mehr sind: Sei hier nicht knauserig. Die meisten großen Firmen unterwerfen ihre Produkte strengeren Kontrollen. Und das kann nur gut für Dich sein.

Einer für alle, alle für einen

Ich hoffe, ich konnte Dir einige hilfreiche neue Tipps mit auf den Weg geben. Wie gesagt, das sind wirklich meine 3 absoluten Favorites! Du musst daraus auch gar kein Geheimnis machen. Wir sind alle dazu da, voneinander zu lernen. Auch ich bin mit diesem Wissen nicht zur Welt gekommen. Umso mehr Wissen generiert wird, desto mehr profitieren wir alle davon. Schreib’ Dir das auf die Kappe.

Daher würde ich Dich bitten, mir doch ein >>gefällt mir<<, zu geben, wenn der Artikel Dir gefallen hat. Außerdem sehe ich es gerne, wenn Du meine Sachen auch mit anderen Menschen teilst. Erzähle mindestens 3 Freunden von Dir davon.

Ich bin gespannt auf Dein Feedback und ob Du genauso tolle Ergebnisse erzielen wirst, wie ich es getan habe. Sport frei!


* Bei allen aufgeführten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate-Links. Dies bedeutet, dass ich eine geringe Provision bekomme, wenn Du über einen solchen Link etwas bei Amazon kaufst. Vielen Dank.

Wie Du auch ohne Smartphone leben kannst

Ich wache auf. Der erste Griff am Morgen. Wohin der führt? Selbstverständlich zu meinem Smartphone. Reinschauen, ob ich neue Nachrichten habe. Reinschauen, ob ich noch ein paar neue Likes bekommen habe.

Reinschauen, ob sich in der Welt etwas Sensationelles ereignet hat. Ohne Smartphone leben und in den Tag starten? Schwierig.

Kennst Du dieses Gefühl genau so gut wie ich?

Warum sind wir mittlerweile so gepolt, dass genau dieses Szenario den Start in den Tag von Abermillionen von jüngeren (und zunehmend mehr älteren) Menschen bestimmt?

Welchen Nutzen hast Du denn aus dieser morgendlichen Routine?

Stell’ Dir vor. Ich bin heute doch tatsächlich aufgestanden und mein erster Griff galt meinem iPhone. Ich schaute auf die Bettkante, um mein Ziel anzupeilen.

Wo war mein iPhone hin?

Ein Blick auf den Boden und ich wusste, wo es war. Es muss in der Nacht auf den Boden gefallen sein. Wie unklug von mir. Auf die Bettkante legen. Aber ich wollte es doch nur über Nacht aufladen. So wie jede Nacht. Man muss schließlich sein Smartphone mittlerweile täglich aufladen!

Und was soll ich Dir sagen? Was ist mit dem Teil passiert?

Es ging nicht mehr an. Aus. Kein Signal. Nichts. Na super, so ein schönes Ding. Was für ein >>gelungener<< Start in den Tag. Auch hier haben wir wieder ein wunderbares Beispiel einer alteingesessenen Routine.

Da ich mich jedoch schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt habe, mich von meinem iPhone zu verabschieden, fiel es mir heute nicht allzu schwer, den Tag zu überstehen. Stell’ Dir nur vor, wie viel Zeit Du am Tage zurückgewinnst, wenn Du kein Smartphone mehr hast. Ja, das ist unvorstellbar, nicht wahr? In zweierlei Hinsicht natürlich.

Was ich Dir damit eigentlich nur zeigen und näher bringen will, ist, dass wir heutzutage viel zu sehr ins Abhängigkeitsverhältnis mit diesen mobilen Endgeräten gerutscht sind.  Saß man doch früher in der Straßenbahn und hat sich mit dem Sitznachbarn unterhalten. Egal, ob ältere Dame oder Klassenkamerad. Man hat sich nicht in sein Handy verkrümelt, die Kopfhörer rein gestöpselt und indirekt >>Adieu<< gesagt.

Die Stichworte sind >>zwischenmenschliche Beziehungen<<. Natürlich ist es jedem seine eigene Entscheidung, mit wem er seine Zeit verbringt bzw. wem er seine Aufmerksamkeit schenkt. Doch gerade diese Sache mit der Aufmerksamkeit schränken diese neuen Technologien eindeutig ein.

Es kommt darauf an, den Moment zu genießen. Im Hier und Jetzt zu sein. Regelmäßige Ablenkungen dieser Größenordnung können erhebliche Folgen auf unsere Konzentration haben.

Ich merke es bei mir selbst. In den Zeiten, wo ich mich wirklich wenig oder gar nicht mit meinem iPhone am Tage beschäftige, bin ich hinten heraus wesentlich produktiver, aufmerksamer und ausgeruhter.

Sind das keine positiven Eigenschaften?

Du musst für Dich selbst entscheiden, bis zu welchem Punkt Du einem Smartphone in Deinem 24h-Alltag einen Platz anbietest. Bzw. es für Dich nur einen >>Nutzen<< und keine >>Abhängigkeit<< darstellt. Oder, ob Du Dich dazu >>durchringen<< kannst, auch ein Leben ohne dieses zu führen.

Natürlich sind Smartphones ein Meilenstein in der Welt der Handys. Das will ich gar nicht abstreiten. Es wurde vieles einfacher durch deren Entwicklung. Doch für mich persönlich: Ich will den Schritt zurück wagen und auf einfache Erreichbarkeit >>downgraden<<.

Ich bin schon jetzt gespannt, wie es mir gelingen wird, den Alltag im Jahr 2015 ohne Smartphone erfolgreich zu meistern. Und wenn auch Du Bock darauf hast, das Ganze mal selbst auszuprobieren, dann schließe Dich mir an. Wir können uns hier gerne darüber austauschen, wie wir die Veränderungen wahrnehmen und was gut/schlecht daran ist.

Finanzielle Freiheit erlangen – durch Selbstbelohnung

Wer kennt es nicht. Der Monat ist noch nicht einmal zur Hälfte um und man fragt sich, wie man die restlichen zwei Wochen über die Runden kommen soll.

Vor allem ich als Student kenne dieses Problem nur allzu gut. Durch mein ganzes Leben hat sich das Thema “Geld” immer wie ein roter Faden durchgezogen. Und das nicht unbedingt im positiven Sinne.

Doch dadurch, dass ich mich im Zuge meiner Persönlichkeitsentwicklung auch um finanzielle Unabhängigkeit bemühe, bin ich hier und da über einige sehr interessante Tipps gestolpert. Und einer davon hat sich bei mir absolut ins Gedächtnis gebrannt:

Belohne Dich am Anfang des neuen Monats und spare 10% Deines Einkommens für mehr finanzielle Freiheit.

Damit will ich sagen, dass Du dich für Deine harte Arbeit, Deinen Fleiß und Schweiß im Alltag, auch endlich mal selbst belohnen sollst. Damit ist nicht gemeint, dass Du Dir die neue Michael Kors Uhr gönnen sollst. Damit meine ich auch nicht, sich den neuen Ultra-HD-TV zulegen zu müssen, nur um für einen kurzen Moment wieder glücklicher zu sein. Ebenso wenig, den Bekannten nun zeigen zu können, was man für einen tollen neuen Gegenstand ergattert hat. Tatsächliche Befriedigung erfährst Du, wenn Du siehst, wie ein kleines Sümmchen von Zeit zu Zeit immer mehr wird.

Viele unterschätzen die ungeahnte Kraft dieser Daueraufträge. Hier ein kleiner Handyvertrag, da ein Abonnement für eine Zeitschrift oder da eine Mitgliedschaft im Sportstudio. Alles schön und gut. Ein Handy brauche ich persönlich auch und ins Fitnessstudio gehe ich ebenso 3x die Woche. Doch wenn es um das Thema Geld sparen geht, denken die meisten: “Ich bin einfach den Monat über sparsam und dann bleibt am Ende des Monats auf jeden Fall etwas gespartes Geld übrig.” Du weißt es bestimmt genauso gut wie ich. Es kommt in 80% der Fälle tatsächlich nicht dazu, dass Du annähernd 10% gespart hast!

Du musst Dich auch nicht vehement an diese 10% klammern. Das soll ein Richtwert für Dich sein. Wenn Du davon überzeugt bist, dass Du auch 20% im Monat beiseite legen kannst, dann freue ich mich sehr für Dich! Und wenn Du sagst, dass mehr als 5% im Monat nicht gehen, dann ist das auch völlig okay! Du musst Dir aber vorher wirklich bewusst sein (kommt auch von dem Bewusstsein), wie viel Prozent Du verantworten kannst. Geh’ realistisch an die Sache ran. Es besteht nämlich auch die Gefahr, dass man sich überschätzt und dann wieder damit beschäftigt ist, das Geld zurück zu überweisen. Und das sollst Du definitiv vermeiden!


Es geht vor allem darum, dass Du dich mit dieser neuen Routine wohlfühlst. Du sollst Dich von Monat zu Monat mehr daran gewöhnen. Du darfst keine extreme Einschränkung Deiner Lebensqualität verspüren. Du wirst überrascht sein, wenn Du z.B. im dritten Monat auf Dein neu eingerichtetes Konto schaust, was sich dort getan hat!

Das wird für Dich ein richtiges Glücksgefühl sein.

Du kannst den Verwendungszweck auch völlig frei nach Deinen Wünschen gestalten. Ich habe ihn z.B. ganz simpel >>Freedom<< genannt. Deiner Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Mögliche Vorschläge wären noch: >>Glücksmomente<<, >>Lebenserfahrungen<< oder >>finanzielle Freiheit<<.

Hieran erkennst Du bereits, dass das Konto dafür da sein soll, Dich langfristig zu bereichern! Hast Du also seit Jahren die Wünsche gehabt, endlich nach Thailand zu fliegen, einen Fallschirm-Sprung zu machen oder doch mal den DJ-Workshop zu machen, dann ist das Geld genau dafür angesehen. Nicht für kurzfristige materielle Befriedigung!

Also, worauf wartest Du noch? Fang noch heute damit an! Das funktioniert auch ganz einfach:

  1. Richte ein neues kostenloses Girokonto ein.
  2. Überweise hierauf 10% Deines kompletten Einkommens, per Dauerauftrag am Anfang des Monats.
  3. Total easy funktioniert die Eröffnung eines neuen kostenlosen Girokontos bei der DKB. Es bietet sich >>DKB-Cash<< an. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen hier gemacht.

Ich hoffe ich kann Dir damit helfen, Dein Leben ein wenig zu vereinfachen. Sei fleißig und geduldig. Die Ergebnisse folgen dann ganz von alleine!

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Dein Timo

Ohne Kaffee leben leicht gemacht

Früher war ich ein richtiger Kaffee-Fanatiker. Aber nicht, weil er so köstlich war und man ihn auf so verschiedene Art und Weise zubereiten kann. Nein. Eher, weil er meine >>Maschine<< erst mal zum Arbeiten gebracht hat. Ohne Kaffee kam ich einfach nie aus dem Arsch.

Egal, ob ich nun 8 h oder 6 h geschlafen habe. Habe ich mal keinen Kaffee morgens getrunken, dann kam es mir wie ‘ne chronische Müdigkeit vor.

Ich habe es geschafft mich davon zu entwöhnen. Ohne Kaffee leben ist gar nicht so schwer. Ja, ich hab’s anfangs auch nicht erwartet. Doch so schnell kann es gehen. Und weißt Du, was mir dabei geholfen hat? –> das Implementieren einer neuen Routine!

Das einzige was Dein Körper nach dem Aufstehen wirklich braucht, das ist Wasser! Und zwar reichlich. Deshalb gibt es für mich direkt nach dem Aufstehen ein 0,5 Liter Glas stilles Wasser. Ich bevorzuge stilles Wasser, weil ich es einfach schneller runter bekomme als Kohlensäure-haltiges Wasser. Außerdem trinke ich in den seltensten Fällen Wasser aus dem Hahn.

Du wirst merken – spätestens nach 7-10 Tagen – dass du auch ohne Kaffee putz-munter in den Tag starten wirst (vorausgesetzt du schläfst auch gut und bestenfalls lange).

Ich will damit nicht sagen, dass Du Kaffee ab jetzt hassen sollst. Nein! Ich liebe Kaffee nichtsdestotrotz. Allerdings weiß ich ihn mittlerweile – vor allem seine Wirkung – viel mehr zu schätzen. Wenn ich mir jetzt mal einen gönne, dann 1. genieße ich ihn in vollen Zügen und 2. nutze ich ihn als ordentlichen Motivations-Booster. Richtig eingesetzt kann Kaffee Deine Produktivität immens steigern. Pass allerdings gut darauf auf, nicht wieder in gewohnte Muster zu fallen.

Probier’ es doch mal aus! Mach’ eine Challenge daraus. 10 Tage am Stück jeden Morgen den Kaffee weglassen und dafür direkt nach dem Aufstehen ein 0,5 Liter Glas stilles Wasser trinken.

Schreib’ mir bitte Deine Erfahrungen unten in die Kommentare. Ich bin gespannt, wie es bei Dir gelaufen ist!

Dein Timo

Blogstart

>>Warum machst du das denn?<<

>>Einen eigenen Blog starten?<<

>>Davon gibt es doch schon so viele!<<

>>Du wirst doch sowieso nichts Neues erzählen!<<


… so und so weiter könnten einige Aussagen meiner Bekannten oder Freunde auf die Frage lauten, was sie von dem neuen Blog von Timo Möbes halten.

Doch ich dachte mir, dass es eine vortreffliche Idee wäre, meine eigene Website zu erstellen. Mir geht es hierbei primär darum, zu teilen was mich selbst beschäftigt und über Dinge zu berichten, die noch mehr Menschen aus meinem Umkreis und auch deren Umkreise erreichen sollen.

Wohin mich der Blogstart  und die Reise hinführt ist noch ungewiss, doch ich hoffe, dass wir zusammen eine interessante und unterhaltsame Zeit miteinander haben werden.

Über Dein Feedback freue ich mich übrigens sehr. Dafür kannst Du unten die Kommentar-Funktion nutzen.

Bis dahin lass es Dir gut gehen.

Dein Timo