Diese 10 Dinge lernst du auf einem SUP Titelbild

Diese 10 Dinge lernst du auf einem SUP

Aldi hat eins. Lidl hat eins. Kaufland auch. Decathlon sowieso. Amazon bringt es dir kostenlos an deine Haustür. Es ist die Rede von einem “SUP”. Ein SUP ist ein Stand Up Paddle Board. Ich bezeichne es als ein mobiles Surfbrett zum Paddeln. Hier siehst du mein neuestes Video, wie ich mit SUP über die Havel paddele.

Wenn du dich bisher gefragt hast, ob du dir ein eigenes SUP kaufen solltest, dann habe ich eine hilfreiche Liste für dich erstellt. In dieser Liste findest du heraus, welche 10 Dinge du auf einem SUP lernst:

  1. Du lernst Yoga zu praktizieren

    Yoga ist in aller Munde. Junge Menschen, vor allem Frauen, gehen gerne in ihrer Freizeit zum Yoga. Ob morgens nach dem Aufstehen, während der Mittagspause im Büro oder abends, um den Stress aus dem Büroalltag abzubauen. Es gibt vielerlei Anwendungsbereiche für Yoga. Und natürlich kannst du Yoga auf einem SUP praktizieren. Hier habe ich ein 15-minütiges Video für dich, womit du dich für deine nächste Fahrt vorbeireiten kannst.

    SUP Yoga mit Jodelle: https://youtu.be/uyUe_zw33x4

  2. Du lernst dich in Achtsamkeit zu üben

    Der kleinste Schritt daneben oder deine falsche Haltung werden damit bestraft, dass du vom SUP herunter fällst und im Wasser landest. Dich in Achtsamkeit zu üben, kann daher deinen Alltag wirklich angenehmer machen und ist eine Fähigkeit, nach der du definitiv streben solltest. Auf dem SUP zu stehen bedeutet, dass du den Umgang mit deiner Umgebung neu erlernst.

  3. Du lernst deine Muskeln zu trainieren

    Ein guter Freund von mir hat kürzlich die Trainingsmethode von Tom Brady verraten. Tom Brady ist NFL Champion und bereits 42 Jahre alt. Dennoch ist er auf dem Zenit seiner bisherigen Karriere.

    Wie erreicht er das?

    Unter anderem durch Stretchband Training. Vor allem zur Vorbeugung von typischen Sportverletzungen, ist das Muskeltraining mit Resistance Bändern sehr zu empfehlen. Schau dir hier das Workout von Tom Brady an.

    Stell dir vor, du nimmst dein Stretchband mit auf dein SUP und machst einige Muskelübungen darauf. Klingt das nicht aufregend?

  4. Du lernst als gutes Beispiel voran zu gehen

    Du kennst das Gesprächsthema über den ökologischen Fußabdruck bestimmt. Die politische Haltung junger Leute bewegt sich Richtung “Grün” und das vor allem, weil sie unsere Erde noch sehr lange erhalten möchten. Oder zumindest für ihre Kinder in einem Zustand erhalten, den es zu erleben lohnt.

    Wenn du Urlaub in der Heimat machst, kann es schnell langweilig werden. Aber wenn du dir dein eigenes SUP zulegst, dann kannst du als gutes Beispiel voran gehen. Indem du deine gewohnte Umgebung erkundest oder neue Orte entdeckst. Auf dem Wasser, in deinem eigenen SUP.

    Hier siehst du übrigens, welches SUP ich mir gekauft habe. Vielleicht gefällt es dir… Und damit deine ganzen Sachen unterwegs nicht nass werden, wenn du auf deinem Trip unterwegs bist, kann ich dir diese Tasche empfehlen.

  5. Du lernst deine Umgebung besser kennen

    Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in so hohen Tönen von Berlin-Spandau erzählen würde. Heute haben mir es ein paar Kunden nochmals bestätigt: “Berlin-Spandau ist der schönste Bezirk in Berlin. Er ist so schön Grün!”

    Mit deinem eigenen SUP lernst du deine Umgebung besser kennen. Nämlich auf dem Wasserweg. Du siehst Seiten an deiner Heimat, die du noch nie in deinem Leben vorher gesehen hast. Langeweile? Die gehört der Vergangenheit an.

  6. Du lernst neue Orte kennen

    Ich wohne in Berlin-Gatow in Spandau und von meiner Haustür aus, komme ich leicht zur Badestelle in Gatow-Kirche oder zum Glienicker See. Zum Glienicker See kommst du auch sehr gut mit dem Bus 135 von Rathaus Spandau.

    Entlang der Havel gibt es sehr viele Stellen, an denen ich einfach das Fahrrad abstelle, das Stand Up Paddle Board aufpumpe und ab ins Wasser gehe. Wenn du dann noch ein Auto (Car-Sharing?) zur Verfügung hast, dann brauchst du deine Heimat kaum verlassen. Urlaub zu Hause, und nicht irgendwo anders.

    Habe ich schon erwähnt, wie handlich die SUPs mittlerweile sind? Du trägst die Tasche auf deinem Rüken, wie einen Rucksack. Mein SUP ist zwar nicht unbedingt die leichteste Version, aber ich mag die Herausforderung. Bereits die Fahrt zur Anlegestelle ist ein Workout für mich.

  7. Du lernst Gesetze der Physik kennen

    “Flüssigkeiten lassen sich durch mechanische Belastung (fast) nicht zusammenpressen („komprimieren“). Dies gilt sowohl für von außen wirkende Kräfte wie auch für den so genannten „Schweredruck“, der sich aus dem Eigengewicht der Flüssigkeit ergibt.”

    Die Webseite Grundwissen Physik beschreibt in dem oben genannten Zitat, wie sich die Mechanik von Flüssigkeiten verhält. Wenn du auf deinem SUP auf dem Wasser stehst, kannst du das Gesetz der Physik beobachten, welches dich auf einem Brett auf dem Wasser stehen lässt.

  8. Du lernst neue Menschen kennen

    Während meiner Trips mit dem SUP in Berlin-Gatow werde ich oft von anderen Menschen angeschaut. Es beginnt mit dem Aufpumpen des SUPs, welches die Aufmerksamkeit der Leute um mich herum, auf mich zieht. Wenn du selbstbewusst bist und gerne neue Menschen kennenlernst, dann ist dein SUP eine gute Möglichkeit, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

    “Na, hast du Lust auf eine Spritztour?”

  9. Du lernst ein neues Körpergefühl kennen

    Ich stehe aus meinem Bett auf und gehe in die Küche, um mir einen Kaffee zu kochen. Während ich die Treppen hinab steige, um in die Küche zu gelangen, merke ich, dass meine Körperhaltung stabiler ist, als am Tag zuvor.

    Ich gehe in die Küche und rolle meine Füße nacheinander auf dem Boden ab. Es fühlt sich wie ein neues Körpergefühl an. Ich fühle mich stärker als am Tag zuvor.

    Während ich mich in der Küche bewege und meine Zutaten für einen “Bulletproof Coffee” zusammen suche, stelle ich fest, dass ich mich in meinem Körpergefühl im Raum, anders fühle.

  10. Du lernst, wie man richtig SUP fährt

    Einer der oben genannten Gründe wird dich dazu bewegen, dein SUP öfters auszupacken und damit auf den Gewässern rum zu paddeln. Übung macht den Meister. Mit der Zeit kommt die Erfahrung und eines Tages weißt du, wie man richtig SUP fährt.

    Sind die bisherigen 10 Gründe noch nicht überzeugend gewesen?

    Wenn du dich “nur” mit dem Gedanken anfreunden könntest, diese eine neue Fähigkeit zu erlernen… Sie heißt “SUP fahren”. Würde das nicht toll in deinem Tinder-Profil klingen? *Spaß* Du könntest es bspw. jemand anderes beibringen. Jemanden etwas lehren. Jemandem etwas weitergeben. Auch im Lebenslauf hört sich “SUP fahren” bestimmt toll an.

Dankeschön, dass du bis hierhin mitgelesen hast – es bedeutet mir sehr viel! Ich hoffe dir hat der Beitrag gefallen und du empfehlst ihn einigen deiner Freunde weiter. Sharing is caring!

Dein Timo

Trainingsfortschritte schleppend? Meine TOP 3 Lieblings-Supplements

McFit verkauft seine eigenen Fitness-Produkte. Fitness First tut das ebenso. Im dm, Rossmann, Kaufland und Co. bekommt man auch schon diverse Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Die Billig-Produkte von myprotein.com nicht zu vergessen. Die Industrie boomt!

Geht es Dir deshalb auch so, dass Du nicht mehr weiter weißt, wo Du anfangen sollst?

Ich kenne das Gefühl. Einfach zu viel Auswahl. Du willst ja auch Dein Geld nicht zum Fenster rausschmeißen. Du willst für Dein Geld auch gute Qualität bekommen. Und man will nichts falsch machen! Heute will ich Dir meine 3 Lieblings-Supplements für den effektiven Muskelaufbau vorstellen. Ich benutze sie nun mittlerweile schon seit vielen Monaten und ich bin von ihrer positiven Wirkung auf meinen Körper überzeugt.

Konzentration auf Ernährung

Okay. Eins sollten wir zuerst geklärt haben: ausgewogene Ernährung 70% | hartes Training 30%. Comprende? Daran musst Du Dich unbedingt halten! Und gewöhnen.

Für mich persönlich ist natürlich wichtig, einen soliden Mittelweg zwischen ausgewogener Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln zu wählen. Ich achte z. B. in meiner alltäglichen Ernährung darauf, dass ich sehr wenig bis gar kein Fleisch konsumiere. Ebenso verzichte ich auf Milch. Komplett auf Milchprodukte verzichten kann ich noch nicht, da ich dafür Feta-Käse und Camembert zu sehr liebe. Die Gründe für meine Einstellung zu diesem Thema wirst Du ganz sicher in einem späteren Blog-Post erfahren.

Weil Du jedoch ohne erhöhte Proteinzufuhr nicht das Beste aus Dir und Deinem harten Training herausholst, empfehle ich Dir, über den Einsatz von Supplements ernsthaft nachzudenken. Wenn Du bereits einige Supplements benutzt hast oder im großen Pool der Fitness-Produkt-Industrie gefährdet bist, zu ertrinken, gebe ich Dir sehr gerne ein paar Tipps von mir mit an die Hand. Für neue Anregungen bzw. um einen ersten Überblick zu bekommen.

Es ist nämlich wirklich nicht leicht, für sich die passende Auswahl zu treffen. Ich spreche da aus Erfahrung. Da ich bereits seit über 10 Jahren dabei bin, habe ich schon vieles ausprobiert. Heute will ich Dir zeigen, mithilfe welcher Supplements ich bisher die besten Ergebnisse erziele. Es ist kein Geheimnis. Keine Zauberformel. Es sind nur ganz normale Erfahrungswerte. Sie gehören zu meinem Alltag und ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Die folgenden 3 Produkte bilden für mich eine gute Ergänzung zu meiner täglichen Ernährung:

1. Protein >>Iso Whey Zero<< – Firma BioTech*

Hierbei handelt es sich um ein laktosefreies Whey-Protein-Isolat. Ich habe es als ersten Punkt aufgezählt, weil Eiweiße (Proteine), das A und O sind im Muskelaufbau. Darüber sind sich so gut wie alle Experten einig. Ohne Eiweiße geht also gar nichts. Und da Du durch Deine tägliche Ernährung meistens nicht ganz auf die optimale Eiweißzufuhr kommst (1,5 g – 2 g / kg Körpergewicht), solltest Du mit einem Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen.

Ich habe es bisher in den Geschmacksrichtungen Vanille und Schoko ausprobiert. Beide sind vom Geschmack her absolute Weltklasse! Überragend.

Da ich ja keine Milch mehr zu mir nehme, war es mir wichtig, ein laktosefreies Protein zu kaufen. Daher trinke ich es nur mit stillem Wasser. Doch der Geschmack ist der Hammer. Vanille schmeckt tatsächlich wie Vanille-Pudding! Kein Scherz. Ich gebe es sehr gerne morgens in mein Müsli, da ich so keinen Soja-Reis-Drink o. Ä. kaufen muss.

Schoko-Geschmack gefällt mir auch sehr gut. Mit Wasser gemischt schmeckt es wie der Immergut-Kakao von der Tanke. Ein mal habe ich Bio-Milch dazu gemischt. Danach hat der Shake wie die Schokomilch von Landliebe geschmeckt. Probiert es einfach mal aus. Ihr werdet definitiv nicht enttäuscht sein.

2. >>BCAA Express<< – Firma Scitec Nutrition*

Stand ich ehrlich gesagt am Anfang etwas skeptisch gegenüber. Doch als ich dann mein erstes Training damit absolviert habe, war ich davon überzeugt. BCAA (englisch Branched-Chain Amino Acids) sind die verzweigtkettigen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin. Sie werden den essentiellen Aminosäuren zugeordnet. Der Körper kann sie leider nicht selbst produzieren. Deshalb müssen sie aus der Nahrung aufgenommen werden. (Quelle: wikipedia)

Ihre Wirkung habe ich wie gesagt beim ersten Training verspürt. So wurde es mir damals auch vom Fachverkäufer im Fitness-Shop gesagt. Meine Muskeln werden mittlerweile beim Training nicht mehr so schnell müde.

Kurz gesagt: Du kannst also über einen längeren Zeitraum Deiner Trainings-Session, Deine Leistung konstant halten. Der Leistungsverlust tritt nicht mehr so schnell ein. Das macht auch Sinn. Schließlich werden Deine Muskeln ja nun mit den essentiellen Aminosäuren (Proteinen) während Deines Trainings versorgt (ich bevorzuge es, das BCAA-Getränk während des Trainings zu trinken). Somit kann Dein Muskel auch bessere und härtere Arbeit verrichten.

Ich nehme gerne BCAAs in Pulverform und zudem mit Geschmack. Ich habe Apfel als Geschmacksrichtung und empfinde es als sehr erfrischend, beim Training etwas Geschmack im Getränk zu haben.
Es gibt BCAAs auch in Tablettenform. Doch ich persönlich vertrage diese nicht so gut. Ich habe davon einige Male einen unschönen Ausschlag bekommen. Und da ich nun hiermit sehr zufrieden bin und alles im Lot ist, sehe ich keinen Grund etwas daran zu verändern.

3. >>ZMA Pro<< – Firma Universal Nutrition*

ZMwas? Keinen blassen Schimmer, was das sein soll, nicht wahr?
Hierbei handelt es sich um Zink, Magnesium und Vitamin B6. Diese Zusammensetzung ist vorteilhaft für die Produktion des körpereigenen Hormons Testosteron und zur Regeneration der Muskeln.

Testosteron ist wichtig für den Muskelaufbau. Nicht umsonst gehört es in der Bodybuilding-Landschaft zum guten Ton, einmal eine Testosteron-Kur gemacht zu haben (das Ganze ist nicht legal). Mithilfe von Zink kannst du hingegen ganz legal Deinen Testosteron-Gehalt ein wenig verbessern und somit Kraft hinzugewinnen. Kraft verläuft proportional zum Muskelaufbau. Also: mehr Kraft = mehr Muskeln.

Magnesium ist wichtig für die Regeneration der Muskulatur. Das kenne ich noch aus meiner Fußballzeit. Da haben die Trainer schon schön die Brausetabletten in den Getränke-Kanister rein geschmissen. Nicht umsonst. Magnesium beugt ebenso gegen Muskelkrämpfe vor.

Vitamin B6 spielt eine Hauptrolle beim Eiweißstoffwechsel. Dadurch, dass Du nun eine erhöhte Eiweißzufuhr hast (Protein-Shakes + eiweißhaltige Ernährung), muss automatisch auch die Zufuhr des Vitamin B6 gewährleistet sein. Durch ZMA bist Du dafür gerüstet.

Nicht am falschen Ende sparen

Es gibt viele verschiedene Marken auf dem Markt. Doch z. B. für den Namen >>ZMA<<, zahlen die großen Firmen eine Menge Geld. Die Namensrechte. Auch wenn es vielleicht hinten heraus 2 – 4 Euro mehr sind: Sei hier nicht knauserig. Die meisten großen Firmen unterwerfen ihre Produkte strengeren Kontrollen. Und das kann nur gut für Dich sein.

Einer für alle, alle für einen

Ich hoffe, ich konnte Dir einige hilfreiche neue Tipps mit auf den Weg geben. Wie gesagt, das sind wirklich meine 3 absoluten Favorites! Du musst daraus auch gar kein Geheimnis machen. Wir sind alle dazu da, voneinander zu lernen. Auch ich bin mit diesem Wissen nicht zur Welt gekommen. Umso mehr Wissen generiert wird, desto mehr profitieren wir alle davon. Schreib’ Dir das auf die Kappe.

Daher würde ich Dich bitten, mir doch ein >>gefällt mir<<, zu geben, wenn der Artikel Dir gefallen hat. Außerdem sehe ich es gerne, wenn Du meine Sachen auch mit anderen Menschen teilst. Erzähle mindestens 3 Freunden von Dir davon.

Ich bin gespannt auf Dein Feedback und ob Du genauso tolle Ergebnisse erzielen wirst, wie ich es getan habe. Sport frei!


* Bei allen aufgeführten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate-Links. Dies bedeutet, dass ich eine geringe Provision bekomme, wenn Du über einen solchen Link etwas bei Amazon kaufst. Vielen Dank.